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Diablo 3: Systemanforderungen und Grafikvergleich
16.05.2012 - 16:24 von -]CtK[-]Crackii[-
Bisweilen wirkt die Grafik von Diablo 3 wie mit Wasserfarben aufgetragen. Blizzard unterstreicht mit dem eigenwilligen Stil gekonnt die dunkel-düstere Stimmung. Wie es um die Systemanforderungen steht, erfahren Sie in unserem Technik-Check.
Für viele Spieler begann die Diablo 3 -Erfahrung vor allem mit Problemen: »Fehler 37 – Die Server sind zur Zeit überlastet« oder »Fehler 75 – Die Battle.net Server sind aktuell nicht verfügbar, versuchen Sie es bitte später nochmal«. Zum Erscheinen des langerwarteten Action-Rollenspiels stürmten zahllose Spieler die Server und brachten in der Folge die Log-In-Server zum Kollabieren.
Auch wir haben uns in der Nacht des 15. Mai 2012 vor den Rechner gesetzt und so lange auf den Einloggen-Knopf gehämmert, bis uns endlich Einlass gewährt wurde. Gleich vorweg: Selbst auf Oldie-PCs läuft das Spiel tadellos. Eine neue Grafikreferenz ist Diablo 3 auch nicht, doch wie schon bei Starcraft 2 oder World of Warcraft zeigt sich das fachmännische Art-Design von Blizzard. Alle Umgebungen und Charaktere folgen einer strengen Design-Richtlinie und wirken sehr natürlich und organisch. Auch die Zaubereffekte sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und passen ausgezeichnet in das Dark-Fantasy-Konzept des Diablo-Universums.
Um Diablo 3 in Full HD mit maximalen Details genießen zu können, ist bereits eine Grafikkarte vom Schlag einer Geforce 8800 GTX oder einer Radeon 4870 ausreichend. In Kombination mit einem halbwegs aktuellen Dual-Core-Prozessor und 2,0 GByte Arbeitsspeicher bleibt die Bildwiederholrate selbst bei intensiven Szenen mit vielen Zaubereffekten und Charakteren stabil. Moderne Grafikkarten wie eine Geforce GTX 670 oder eine Radeon HD 7950 sind selbst mit Kantenglättung unterfordert.
Einzig auf integrierten Grafikchips wie dem neuen Intel HD 4000 in Intels Ivy-Bridge-CPUs läuft Diablo 3 nicht in maximalen Details flüssig. Um mit hier geschmeidige Bildraten zu erzielen, müssen Sie die Auflösung drastisch reduzieren – höhere Auflösungen als 1280x720 Pixeln ruckeln in unserem Test unspielbar. Neben niedrigeren Auflösungen bringt vor allem das Reduzieren der Schattendetails einen deutlichen Leistungssprung. Je Stufe bis zu 20 Prozent! Alle anderen Einstellungen inklusive Kantenglättung haben quasi keinen Einfluss auf die Leistung. Aber auch in niedrigsten Einstellungen wird Diablo 3 nie hässlich, lediglich bei den Schatten sind deutliche Unterschiede zu erkennen. Dem Spielspaß tut dies glücklicherweise keinen Abbruch.
Systemanforderungen
Systemanforderungen für 1920x1080, Schattendetails Hoch, Kantenglättung aktiviert
Grafikkarte: Geforce 9800 GTX oder Radeon HD 4870
Prozessor: Intel Core 2 Duo E6600 oder AMD Athlon X2/6000+
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte
Festplatte: 7,8 GByte
Systemanforderungen für 1920x1080, Schattendetails Mittel, Kantenglättung aktiviert
Grafikkarte: Geforce 8800 GT oder Radeon HD 4770
Prozessor: Intel Core 2 Duo E4300 oder AMD Athlon X2/4400+
Arbeitsspeicher: 1,0 GByte
Festplatte: 7,8 GByte
Systemanforderungen für 1280x720, Schattendetails Aus, Kantenglättung aktiviert
Grafikkarte: Intel HD 4000 oder Radeon HD 6550D
Prozessor: Intel Core 2 Duo E4300 oder AMD Athlon X2/4400+
Arbeitsspeicher: 1,0 GByte
Festplatte: 7,8 GByte
Alle wichtigen Optionen sind auf einem Bildschirm vereint, alle Änderungen an der Grafik nimmt das Spiel sofort an, ein Neustart ist nicht notwendig. Selbst in den niedrigsten Einstellungen bleibt das Spiel ansehnlich, eine Offenbarung wird es auch mit maximalen Details nicht. Den größten Einfluß auf die Leistung haben die Schattendetails. Bei Leistungsproblemen legen Sie am Besten hier zuerst an. Sollte Diablo 3 trotz ausgeschalteter Schattendetails immer noch ruckeln, ist der nächste Schritt eine niedrigere Auflösung. Dies bringt je Stufe circa zehn Prozent Leistung.
Quelle: Gamestar.de
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CS:GO: Dedicated Server
13.05.2012 - 11:45 von -]CtK[-]Crackii[-
Ein weiterer, wichtiger Schritt wurde mit dem aktuellen Update von CS:GO getan: Das Dedicated-Server-Tool steht ab sofort zur freien Verfügung.
Zwar ist das Server-Tool selbst noch in der Beta-Phase, dennoch wird es die Anzahl der verfügbaren Server deutlich erhöhen und so für tendenziell bessere Pings sorgen. Eine Anleitung, wie eigene Server betrieben werden können, ist hier zu finden.
Auch das eigentliche Spiel wurde aktualisiert, auf den Maps Office, Nuke, (Short-)Train und Baggage kämpfen nun die CTs mit dem GSG9- und die Ts mit dem Balkan-Model:
Außerdem wurde die Reichweite der Molotov-Granaten reduziert. Bisher waren teils lange Würfe quer über Maps möglich, mit denen das gegnerische Team früh ausgebremst werden konnte. Hinzugefügt wurde die Möglichkeit, Spiele mit einer Warm-Up-Runde zu starten. Spieler, die für den Ladevorgang etwas länger brauchen, laufen damit nicht länger Gefahr, die wichtige erste Runde zu verpassen.
Quelle: 4players.de
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Portal 2: Perpetual Testing Initiative
10.05.2012 - 16:34 von -]CtK[-]Crackii[-
Das nächste große Update für Portal 2 ist seit wenigen Stunden veröffentlicht. Diesmal enthalten: Ein Feature, das von Anfang an enthalten gewesen sein sollte.
"Perpetual Testing Initiative" steht für einen ingame-Map-Editor, über den es auch für Anfänger ohne Hammer-Kenntnisse möglich ist, Portal 2-Maps zu erstellen und im Anschluss zu teilen. Andere können Maps bewerten und direkt aus dem Spiel beziehen.
Das Update erschien kostenlos für alle Besitzer von Portal 2. Passenderweise ist der Titel zur Zeit im Angebot für 6.79€ (Anm. d. Redaktion: KAUFEN!).
Quelle: 4players.de
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| >>.:: News ::. » Video: Battlefield 3: Close Quarters / Vorschau-Video zum Infanterie-DLC |
Video: Battlefield 3: Close Quarters / Vorschau-Video zum Infanterie-DLC
08.05.2012 - 17:18 von -]CtK[-]Crackii[-
Quelle: gamestar.de
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